
Ich habe Tiere schon immer geliebt. Und so kam es dazu, dass ich sie auch irgendwann nicht mehr essen wollte. Es hat mir fast das Herz gebrochen, sie leiden und sterben zu sehen. Nach und nach hab ich mich immer mehr mit dem Veganismus und den ganzen Folgen der industriellen Tierausbeutung auseinandergesetzt. Jetzt sind die Tiere das Wichtigste in meinem Leben geworden. Mein Freund hat einen kleinen Vogellebenshof im Havelland. Dort leben Enten, Gänse, Nymphen- und Wellensittiche, Stadttauben, vier unzertrennliche Katzen und ein Hund. Alle Tiere wurden aus schlechter Haltung oder Todesandrohung gerettet. Selbstverständlich ist er auch vegan. Ich selbst lebe auch mit drei Katzen zusammen. Ich versuche so viel von meinem Geld wie möglich für Patenschaften oder andere spontane Spenden auszugeben und unterstütze meinen Freund.
In die Partei bin ich 2022 eingetreten, weil ich außerdem noch im Stadttaubenschutz aktiv bin.