Die Tierrechtsbewegung wird immer größer, etwa 10% der Menschen in Deutschland haben sich entschieden, keine Tiere mehr zu essen, aber nach wie vor fehlt es uns an einer angemessenen Vertretung in den Parlamenten. Es ist auch gar nicht so schwer, in die Parlamente zu kommen, wie die meisten Menschen glauben.
Berlin hat 12 Bezirke und jedes hat eine Bezirksverordnetenversammlung (BVV, manchmal als Bezirksparlament bezeichnet). Im Herbst 2026 wird wieder gewählt, und wenn sich nur etwa 30 Berliner Tierrechtler:innen bewerben, können wir realistisch in alle 12 Bezirksparlamente einziehen.
Es ist realistisch, 2 (vielleicht sogar 3) Sitze pro Bezirksparlament zu bekommen, das zeigen die Ergebnisse der letzten Wahlen. Denn für den Einzug in ein Bezirksparlament gibt es keine 5%-Hürde!
Bereits mit 2 Abgeordneten kann man Anträge stellen, Themen auf die Tagesordnung setzen und die anderen Abgeordneten zwingen, sich damit zu befassen. Diesen neuen Wind braucht Berlin!
Das kannst du auf Bezirksebene voranbringen:
Mehr Tierschutz vor Ort
Konkrete Maßnahmen für Tiere und ihren Lebensraum
Wirksamen Klimaschutz
Lokale Projekte für saubere Luft, Grünflächen und erneuerbare Energie
Ein starkes Miteinander
Ideen für Nachbarschaft, Integration und gesellschaftliche Teilhabe
Tierschutz, Umwelt und Menschlichkeit - für uns gehören diese Themen untrennbar zusammen.
Tausch dich mit anderen Aktiven aus, bleib auf dem Laufenden und lerne uns unverbindlich kennen.
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Nachricht schreibenDu bist spätestens im September 2008 geboren und wirst ab spätestens Juni 2026 in Berlin wohnen und Deutsche:r/EU-Bürger:in sein.
Du unterstützt Tierrechte und eine progressive Politik.
Du bist bereit, dich für deine Themen zu engagieren und dich einzuarbeiten.
Es ist aber kein Vorwissen nötig. Alles, was du brauchst, kannst du in kurzer Zeit lernen. Wir werden dir alle Informationen bereitstellen und dich unterstützen. Das Meiste kommt durch Praxiserfahrung.
Solltest du in ein Bezirksparlament gewählt werden, wirst du etwa:
3-4 Abend-Termine im Monat haben (Plenarsitzung, Ausschusssitzungen und gemeinsame Vorbereitungstreffen)
mit 2 Stunden Vorbereitungszeit pro Woche rechnen können
eine Aufwandsentschädigung von rund 1.000 Euro pro Monat steuerfrei von der Stadt Berlin bekommen
Die Wahrscheinlichkeit, als Einzelvertreter:in in einem Bezirksparlament tätig zu sein, ist gering und stellt eher einen Ausnahmefall dar. Bei Überschreiten der 3%-Hürde hat man rechnerisch bereits 2 Sitze.
Alle unsere Abgeordneten aus den verschiedenen Bezirksparlamenten werden sich intensiv austauschen, sich gegenseitig helfen und ihre Initiativen zusammen entwickeln und aufeinander abstimmen.