Mein Name ist Elke Tovar, ich bin 58 Jahre alt, bin Erzieherin und wohne seit 2000 mit meiner Familie in Charlottenburg. Ich engagiere mich seit 10 Jahren für Tierschutz mit der Albert-Schweitzer-Stiftung für die Mitwelt indem ich an öffentliche Protestaktionen gegen die Massentierhaltung (Silent Lines und Infoständen) teilnehme. Mein Interesse am politischen Engagement habe ich vor 2 Jahren mit dem Beitritt zur Klimaliste entdeckt und ich unterstütze die Fusion der Partei mit der Tierschutzpartei. Zu meiner Überzeugung und Motivation im Einsatz für den Tierschutz: Ich möchte gerne beteiligt sein, Einfluss auf die politische Entwicklung in Deutschland zu nehmen, da ich davon überzeugt bin, dass nur eine soziale, tolerante und nachhaltig gestaltete Welt für alle menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen in Zukunft Perspektiven bietet. Ich befürchte, dass die aktuelle Politik nicht mehr für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Tier- und Klimaschutz einsteht und im Gegenteil im Interesse von Wirtschaft und Lobbyismus agiert. Ich bin zutiefst erschüttert über den Umgang mit Tieren und unserer Umwelt im Zeichen der Profitmaximierung, die nur Zerstörung und Leid und immense verdeckte Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Ich möchte gerne Menschen aufklären und überzeugen, dass unser Konsum insbesondere von tierischen Lebensmitteln uns allen immens schadet: unserer Gesundheit, unserer Psyche, und unserer Mitwelt, die steil auf eine Klimakatastrophe zusteuert. Ich möchte Menschen motivieren, dass Leben ohne Verlust von Qualität auch anders möglich ist, dass sie sich selbst einen großen Gefallen tun, wenn sie ohne tierische Produkte mit schmackhaften Alternativen gesünder leben. Dass sie massive Grausamkeiten an fühlenden Wesen beenden und ihren Teil dazu beitragen, die Welt für die kommenden Generationen als eine lebenswerte Welt zu erhalten. Ich sehe die Tierschutzpartei als die einzige größere politische Kraft, die sich für diese Ziele einsetzt und hoffe sehr, dass wir gemeinsam Menschen motivieren und mobilisieren, um größeren politischen Einfluss zu erreichen.