
Ich kandidiere für die Tierschutzpartei, weil ich eine positive Veränderung für Mensch, Tier und Umwelt möchte, die gerecht, empathisch und pragmatisch ist. Mich motiviert jede Ungerechtigkeit gegen Schwächere, da sie aufzeigt, dass noch viel zu tun ist. Gleichzeitig sehe ich aber auch die Veränderung bei Menschen durch Aufklärung, so dass vieles verbessert werden kann.
Ich habe meine Ausbildung bei der SPD-Bundestagsfraktion absolviert und nach Abschluss dieser für die Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gearbeitet. Nach der Arbeitsgruppe sammelte ich Erfahrungen in zwei Bundestagsabgeordnetenbüros. Thematisch konnte ich dort Erfahrungen in der Sozial-, Kultur- und Bildungspolitik sowie im Bereich Petitionen sammeln. In meinem jetzigen Beruf als Assistenz eines Verbandes arbeite ich weiterhin eng mit der Politik zusammen. Ich selbst engagiere mich privat für Katzen auf Rhodos. Ich fange diese ein und lasse sie vor Ort und in Zusammenarbeit mit Tierärzten kastrieren. Im besten Fall kann ich diese Tiere dann vermitteln.