Ich kandidiere für die Tierschutzpartei, weil ich überzeugt bin, dass Tier-, Umwelt- und Sozialpolitik untrennbar miteinander verbunden sind. Mein Ziel ist eine Gesellschaft, in der weder Menschen noch Tiere oder unsere natürlichen Lebensgrundlagen ausgebeutet werden und politische Entscheidungen von Mitgefühl, Nachhaltigkeit und Verantwortung geprägt sind. Besonders schätze ich, dass die Partei Tiere als fühlende Individuen politisch vertritt und Tier-, Klima- und soziale Gerechtigkeit als miteinander verbundene Themen sieht. Denn wenn wir Menschen mehr Lebensqualität, soziale Sicherheit und Perspektiven ermöglichen, schaffen wir gleichzeitig die Grundlage für mehr Mitgefühl gegenüber Tieren und unserer Umwelt.
Ich lebe seit neun Jahren vegan und habe mich bereits vor meinem Parteieintritt mehrere Jahre im Tierrechtsaktivismus engagiert. Dabei habe ich auf der Straße Gespräche geführt, über die Bedingungen der industriellen Tierhaltung informiert und Menschen für ihre Verantwortung gegenüber Tieren sensibilisiert. Vor etwa eineinhalb Jahren bin ich der Tierschutzpartei beigetreten und seit Oktober 2025 bin ich Beisitzerin im Landesvorstand Berlin. Derzeit studiere ich Nachhaltige Unternehmensführung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Dort beschäftige ich mich mit der Frage, wie Wirtschaft nachhaltig und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.